Einladung zur Virtuellen Patientenveranstaltung Glaukom

Wir laden Sie ein, am Mittwoch, den 15. März 2023, um 18 Uhr, via Zoom teilzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Studienteilnehme, kurzsichtige Kinder gesucht

 

Liebe Eltern, liebe Kinder!

 

In dieser klinischen Studie soll in Deutschland geprüft werden, ob niedrig dosiertes Atropin das Fortschreiten (die Progression) von Kurzsichtigkeit (Myopie) bei Kindern reduzieren/verlangsamen kann. Gefördert wird diese Studie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).


Die Kontaktaufnahme sollte unkompliziert außerhalb der üblichen Terminierung an unserer Klinik erfolgen und zwar über die E-Mail aug.aim-studie@uniklinik-freiburg.de beziehungsweise die Telefonnummer 0761 270 40440.

Auf der Homepage (AIM-Studie.de) finden Sie alle notwendigen Informationen, insbesondere die Einschlusskriterien (8-12,99 Jahre, -1 bis -6 Dioptrien, 0,5 Dioptrien Progression pro Jahr geschätzt).

Wichtig: In beiden Armen dieser dreijährigen Studie bekommen die Kinder über zwei Jahre Atropin.

 

Alle Infos finden Sie hier:

AIM-Studie | Universitätsklinikum Freiburg (uniklinik-freiburg.de)

 

 

Telefon-Hotline bei Prof. Jost Jonas

 

Dankenswerterweise hat sich Prof. Jonas auch im Jahr 2023 bereit erklärt eine kostenlose

Glaukom-Hotline für uns anzubieten.

 

Der nächste Termin ist am

 

Donnerstag, 15.6.2023 von 10-13 Uhr

 

unter  Tel. 0 62 21 / 39 29 320.

 

Herzlichen Dank an Prof. Jonas!

Glaukom-Forum

Sie suchen Rat oder
sind interessiert am Erfahrungsaustausch mit anderen Glaukom-Patienten?
Diskutieren Sie mit in unserem Forum.
Glaukom-Forum

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Gruppengründungen

 

In Selbsthilfegruppen schließen sich Menschen mit einem gemeinsamen Problem oder einer gemeinsamen Erkrankung zusammen. Sie verstehen, helfen und stärken sich gegenseitig in einer Gruppe und werden zusammen aktiv. Die Mitglieder von Selbsthilfegruppen sind und werden "Experten in eigener Sache".

 

In der Gruppenarbeit geht es um vieles: Um Informationen und Erfahrungsaustausch, um gegenseitige Hilfe innerhalb der Gruppe und Hilfe für außenstehende Gleichbetroffene, um Gruppengemeinschaft und Geselligkeit, um Wissenserwerb und gemeinsames Lernen, um Kooperation mit Versorgungseinrichtungen und um Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung.

 

Dabei spielen die verschiedenen Aspekte der Problemstellung und ihrer Bewältigung eine Rolle, zum Beispiel die Gegebenheiten der gesundheitlichen und sozialen Versorgung, die Situation in der Familie, die Auswirkungen auf Arbeit und Freizeit, Schule und Ausbildung oder die Einschränkung sozialer Kontakte und der Mobilität. [1]

 

 

Gibt es in Ihrer Region noch keine Selbsthilfegruppe mit einer bestimmten Problemstellung? Dann geht es darum, eine neue aufzubauen. Besonders günstig ist es, wenn in Ihrer Nähe eine lokale / regionale Selbsthilfekontaktstelle besteht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Einrichtungen bieten praktische Hilfestellung bei der Gruppengründung und bei der Öffentlichkeitsarbeit an. Sie stellen Hilfsmittel für die Arbeit und Räume für die Treffen zur Verfügung oder vermitteln diese.

 

Wenn eine solche Selbsthilfekontaktstelle in Ihrer Nähe nicht besteht, können Sie durchaus auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anderer Einrichtungen ansprechen. Viele Beratungsstellen, die Wohlfahrtsverbände, die Gesundheitsämter, die sozialen Dienste der Krankenkassen und auch Ärzte und Ärztinnen sind meist auch gern bereit, den Aufbau von Selbsthilfegruppen zu unterstützen und können bei der Suche nach weiteren Interessierten und nach einem Raum behilflich sein.[2]

 

Quelle:

Übernommen mit freundlicher Genehmigung der NAKOS

https://www.nakos.de/informationen/basiswissen/gruppe-gruenden/

 

09.10.2017

 

 



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